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	<title>Deutsche Freiwassermeisterschaften 2009</title>
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	<description>DM in Lindau/Bodensee</description>
	<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:58:33 +0000</pubDate>
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  <title>Deutsche Freiwassermeisterschaften 2009</title>
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		<title>BSV Welle 04/2009</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Überregionale Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Download als PDF

Deutsche Freiwassermeisterschaften im Bodensee
Drei Bayern für Rom qualifiziert
Lindau.   Zehn Jahre ist es her, dass die Schwimmabteilung des TSV Lindau schon einmal die Deutschen Freiwassermeisterschaften ausgerichtet hat­te. Und allen ist diese Veranstaltung in bester Erinnerung geblieben. Das Team um Abteilungsleiter und BSV-Vize­präsident Wilfried Fuchs hatte auch in diesem Jahr im Vorfeld wieder hervorragende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/Swim_more05.09.pdf" target="_blank"><span style="color: #333333;"><img class="size-full wp-image-174 alignnone" title="pdflogo" src="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/pdfLogo.jpg" alt="pdflogo" width="25" height="25" /></span></a><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/DM_FrWa_kl.pdf" target="_blank"> Download als PDF</a></h3>
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<h4>Deutsche Freiwassermeisterschaften im Bodensee</h4>
<h2>Drei Bayern für Rom qualifiziert</h2>
<p><strong><em>Lindau</em></strong>.   Zehn Jahre ist es her, dass die Schwimmabteilung des TSV Lindau schon einmal die Deutschen Freiwassermeisterschaften ausgerichtet hat­te. Und allen ist diese Veranstaltung in bester Erinnerung geblieben. Das Team um Abteilungsleiter und BSV-Vize­präsident Wilfried Fuchs hatte auch in diesem Jahr im Vorfeld wieder hervorragende Arbeit geleistet, um diese Meisterschaft perfekt auszurichten. Zu den Herausforderungen gehörte auch ein Rekord-Meldeergebnis, immerhin hatten 147 Vereine 740 Meldungen abgegeben. 488 Teilnehmer wollten be­treut werden, eine Anzahl, die bei Deutschen Meisterschaften noch nicht erreicht wurde.</p>
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		<title>Swim &amp; more 07/2009</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Download als PDF
Heiße Positionskämpfe
im &#8220;Revier&#8221; von
&#8220;Familie Schwan&#8221;
Es war der erwartete Kampf mit dem &#8220;Eiswasser&#8221;. Vor allem beim Premierenrennen der Mixed-Staffel über 3 x 1.250 Meter. Bevor es aber soweit war, wurden die Masters (bei denen 114 Vereine 146 Meldungen für die fünf Kilometer und 153 für die halb so lange Distanz abgegeben hatten, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/Swim_more05.09.pdf" target="_blank"><span style="color: #333333;"><img class="size-full wp-image-174 alignnone" title="pdflogo" src="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/pdfLogo.jpg" alt="pdflogo" width="25" height="25" /></span></a><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/Swim_more07.09.pdf" target="_blank"> Download als PDF</a></h3>
<h2><span style="color: #0000ff;">Heiße Positionskämpfe<br />
im &#8220;Revier&#8221; von<br />
&#8220;Familie Schwan&#8221;</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es war der erwartete Kampf mit dem &#8220;Eiswasser&#8221;. Vor allem beim Premierenrennen der Mixed-Staffel über 3 x 1.250 Meter. Bevor es aber soweit war, wurden die Masters (bei denen 114 Vereine 146 Meldungen für die fünf Kilometer und 153 für die halb so lange Distanz abgegeben hatten, was fast exakt die Zahlen der beiden vergangenen Jahre bedeutet) bei den Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Lindau auf eine harte Probe gestellt, ehe sie sich zum Auftaktrennen über die 2,5-Kilometer-Distanz in die Fluten des ursprünglich mit 20,3 Grad Wassertemperatur gemessenen Bodensee im Schatten von Pfänder und Säntis stürzen konnten. Wahrscheinlich hatte das nasse Element beim Strandbad Eichwald ein wenig abgekühlt, nachdem ein Gewitter und heftige Regenschauer zunächst für einen Abbruch der fünf Kilometer bei der offenen Klasse (zum Glück nach nur wenigen Minuten des Rennens) gesorgt hatte. Zudem führte dies zu einer Verzögerung im Ablauf von gut 90 Minuten. Als dann das Startsignal für die Masters ertönte und diese auf die zwei Runden à 1.250 Meter geschickt wurden, regnete es noch immer ein wenig. Dafür brodelte es aber im Wasser umso mehr und es gab &#8220;hitzige&#8221; Positionskämpfe auf dem Dreieckskurs, der offenbar im &#8220;normalen Leben&#8221; das Revier einer Schwanen-Familie ist. Denn diese kreuzte immer wieder etwas verschreckt und entsprechend vorsichtig die Strecke.<span id="more-1336"></span></strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Orientierungslos im Dreieckskurs</h3>
<p>Nach 29:24,40 Minuten war der erste Masters-Starter dann im Ziel. Constantin Hützler (SC Oberursel) entschied in der AK 20 zudem das Familienduell für sich. Bruder Alexander Hützler kam nach 32:50,27 Minuten auf den dritten Rang. In der AK 25 ging der Titel darin an den dritten Teilnehmer aus dem &#8220;Hause Hützler&#8221;. Maximilian holte sich nach 32:51,99 Minuten den Titel. Anderntags gab es über die fünf Kilometer bei den &#8220;Jungspunden&#8221; erneut Familientitel für Constantin Hützler mit 59:39,58 Minuten in der AK 20 und Maximilian Hützler mit 1:00:56,93 Stunden in der AK 25. Der dritte Starter aus dem &#8220;Hützler-Clan&#8221;, Alexander, belegte in derAK 20 Rang fünf (1:08:29,54). Überaus spannend war die 2,5-KilometerEntscheidung in der AK 40. Thomas Kipp (DSW 12 Darmstadt) hatte nach 32:41,71 Minuten keine vier Sekunden Vorsprung vor dem Viertplatzierten. Ältester Starter war in der AK 70 Karl-Ludwig Rehn (AMTV Hamburg), der in 49:24,27 Minuten zum Sieg kam. Bei den Frauen, die sich bei ihren abendlichen zwei Runden über so manche heftige Welle beschwerten, war Kerstin Döll (TV Ohligs) als Schnellste im Ziel. Sie siegte in der AK 20 nach 33:59,81 Minuten. Mehr als doppelt so lange war Sigrid Nowak (TSV Zirndorf) mit 1:11:49,11 Stunden bei ihrem Sieg in der AK 70 als älteste Starterin bei den Frauen unterwegs.</p>
<p>Orientierung ist alles - besonders beim Freiwasserschwimmen. Damit hatte beim Fünf-Kilometer-Wettbewerb einige Koryphäen ihre &#8221; leichten &#8221; Probleme. Als der Lauf mit den &#8220;älteren Herrschaften&#8221; auf die Vier-Runden Reise geschickt wurde, übernahm zunächst Frank Gomoll (SG Gladbeck) aus der AK 45 das Kommando für das Feld - und schlug prompt die falsche Richtung ein. Statt auf die rechte Ecke des Dreieckskurses zu navigieren, peilte er gleich die linke Boje an und hätte eine nicht unbeträchtliche Abkürzung genommen. Dank des energischen Eingreifens von Kampfrichtern konnte er wieder auf den richtigen Weg geschickt werden. Dort hatte sich inzwischen &#8220;Fast-Lokalmatador&#8221; Michael Kleiber (SK Sparta Konstanz) und ebenfalls AK 45 an die Spitze gesetzt. Prompt kam auch er auf dem Weg zum Wendepunkt nach der ersten Runde vom Kurs ab und musste ebenfalls in &#8220;die Schranken&#8221; verwiesen werden. Einen Einfluss auf das Ergebnis in dieser Altersklasse hatte es aber nicht. Bei einer Wassertemperatur von nur noch 19,1 Grad holte sich Michael Kleiber nach 1:04:42,96 Minuten den Titel - vor Frank Gomoll (1:10:02,99), der bereits über 2,5 Kilometer zu Meisterehren gekommen war. Ältester Starter war in der AK 75 der ebenso alte Peter Kalmar (SG Hamburg-West), der sich nach 1:51:21,71 Minuten nicht nur viel Respekt verdiente, sondern an seine langen, langen Erfolgsfahnen einen weiteren Titel anheften konnte. Bei den Frauen hatte offenbar Arlette Alexander die beste Ortskenntnis, startet sie doch für SK Sparta Konstanz von der anderen Seite des &#8220;Schwäbischen Meers&#8221;. Sie siegte in der AK 30 nach 1:08:55,78 Minuten. Wie in den vergangenen Jahren am längsten von Paddelbooten umringt war wiederum Haide Klüglein (SK Flensburg), die sich in der AK 70 nach 2:14:36,11 Stunden den Titel sicherte.</p>
<h3>Staffel-Premiere im &#8220;Eiswasser&#8221;</h3>
<p>Wassergott Neptun war dann den Akteuren aber nicht mehr sonderlich wohl gesonnen, als für die &#8220;Oldies&#8221; eine Staffel über 3&#215;1.250 Meter auf dem Programm stand (je ein &#8220;Männlein&#8221; und ein &#8220;Weiblein&#8221; waren Pflicht der dritte Teilnehmer konnte frei gewählt werden). Es hatte in der Nacht am Bodensee rund um Lindau nochmals kräftig geregnet und so zeigte um 8.00 Uhr morgens das Thermometer &#8220;schlappe&#8221; 16,6 Grad - Celsius wohlgemerkt. Für Masters laut Reglement zu kalt - dort sind 18 Grad vorgeschrieben. Doch so leicht sind diese trotz &#8221; Eiswasser&#8221; nicht unterzukriegen und es wurde der Start um zwei Stunden auf 11.00 Uhr verschoben. Da inzwischen immer wieder die Sonne durch die dicken, grauen Wolken blinzelte waren es zur neuen Startzeit 17,6 Grad. 15 Mannschaften (ursprünglich hatten 17 ihre Meldung abgegeben) machten sich zur Premiere des Wettbewerbs fröstelnd auf die &#8221; Reise&#8221; in den See. Auf dem inzwischen bekannten Rundkurs von 1.250 Metern und auf dem bereits seit einer Stunde die &#8221; Ultras&#8221; ihre Kreise drehten. Statt 25 Kilometer hatte man bei ihnen angesichts der Wetterkapriolen auf 15 Kilometer verkürzt.</p>
<p>Trotz der Wassertemperaturen, die eigentlich nicht zum Schwimmen einluden, machte es den Teilnehmern sichtlich Spaß und der Staffelwettbewerb kann bei den Masters durchaus Zukunft haben. In die Geschichtsbücher des DSV schwammen sich Jenny Wachsmuth, Christian Pfeffer und Ralf Hildebrandt vom Dresdner SC (und in derVorwoche in Magdeburg bei den Masters-Meisterschaften der &#8220;Kachelzähler&#8221; schon reichlich mit Titeln und Plätzen dekoriert) waren in der AK 120 und jünger nach 50:10,55 Minuten im Ziel. In der AK 121 und älter ging der Titel mit 52:25,21 Minuten an Alexey Pryakhin, Annelie Maas und Frank Gomoll von der SG Gladbeck. Allerdings</p>
<p>war das Rennen über weite Strecken kein Zuckerschlecken, fegte doch zeitweise ein eiskalter Wind über den Bodensee und auch der Himmel öffnete kurzfristig seine Schleusen. Da half auch kaum eine mehr als dicke Schicht Vaseline. Als aber DSV-Vizepräsiderit Andreas Felchle (Maulbronn) und Isolde König (Halle/Saale) als zuständige Referentin in der Fachsparte Masters die Siegerehrung vornahmen, waren alle Mühen, Wetterunbilden, &#8220;Frostbeulerl&#8221; und Anstrengungen vergessen. Vielmehr frotzelte man schon darüber, ob man in Zukunft nicht einen Staffelstab mit auf die Runde nehmen sollte. Es wird aber sicher beim Abklatschen in der &#8220;Wechselzone&#8221; bleiben.</p>
<p>Hans-Peter Sick</p>
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		<title>Bürgerzeitung Lindau 27/2009</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Download als PDF

Vom 18. bis zum 21. Juni war das Strandbad Eichwald Dreh- und Angelpunkt der Internationalen deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen 2009. Sowohl Weltcup-Sieger, Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen als auch Europa- und Weltmeister sind am Bodensee an den Start gegangen. Hier wurde dem Publikum Sport auf höchstem Niveau geboten. BZ-Foto: Katrin Fiedler
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			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/BZ%2027.09.pdf" target="_blank"><span style="color: #333333;"><img class="size-full wp-image-174 alignnone" title="pdflogo" src="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/pdfLogo.jpg" alt="pdflogo" width="25" height="25" /></span></a><a href="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/BZ%2027.09.pdf" target="_blank"> Download als PDF</a></h3>
<p><img class="alignnone" src="http://www.lindauerschwimmer.de/Freiwasser09/Bild%20BZ%2001.jpg" alt="" width="400" height="231" /></p>
<p>Vom 18. bis zum 21. Juni war das Strandbad Eichwald Dreh- und Angelpunkt der <strong>Internationalen deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen </strong>2009. Sowohl Weltcup-Sieger, Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen als auch Europa- und Weltmeister sind am Bodensee an den Start gegangen. Hier wurde dem Publikum Sport auf höchstem Niveau geboten. BZ-Foto: Katrin Fiedler</p>
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		<title>DSV 01.07.2009</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Deutsche Freiwasserschwimmer kämpfen bei der Weltmeisterschaft am Lido di Ostia um Edelmetall
Kassel (dsv/ch) Der sechsfache Weltmeister und Olympia- Bronzemedaillengewinner Thomas Lurz steht an der Spitze des Aufgebotes des Deutschen Schwimm-Verbandes für die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bei der Weltmeisterschaft 2009 in Rom. Vom 19. bis 25. Juli werden am Lido di Ostia die Titel über fünf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Deutsche Freiwasserschwimmer kämpfen bei der Weltmeisterschaft am Lido di Ostia um Edelmetall</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kassel (dsv/ch)</strong> Der sechsfache Weltmeister und Olympia- Bronzemedaillengewinner Thomas Lurz steht an der Spitze des Aufgebotes des Deutschen Schwimm-Verbandes für die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bei der Weltmeisterschaft 2009 in Rom. Vom 19. bis 25. Juli werden am Lido di Ostia die Titel über fünf, zehn und 25 Kilometer vergeben. Neben dem Würzburger zählt vor allem die Olympia-Vierte Angela Maurer (Mainz) zu den Medaillenkandidaten vor den Toren Roms. „Unsere Zielstellung für die Weltmeisterschaften sind vier Medaillen im Freiwasserschwimmen&#8221; setzt Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport im DSV, die Erwartungshaltung hoch. Damit läge die Medaillenausbeute der Freiwasserschwimmer deutlich über den Ergebnissen der WM mit Olympiaqualifikation 2008 in Sevilla (1/0/1) und der WM 2007 in Melbourne (2/1/0).<br />
Das DSV-Team wird komplettiert von der Rostockerin Britta Kamrau-Corestein, Weltmeisterin 2007 über 25 Kilometer, Nadine Pastor, Europacup-Gesamtsiegerin 2008, dem amtierenden Vize-Europameister Jan Wolfgarten (Würzburg) und der Deutschen Meisterin über 25 Kilometer und Deutschen Vize-Meisterin über zehn Kilometer von Lindau, Stefanie Biller (Schwabmünchen-Nördlingen) sowie dem Europacupgesamtsieger aus 2008, Christian Reichert (Wiesbaden).<br />
Im Gegensatz zu den Deutschen Meisterschaften in Lindau am Bodensee mit Wassertemperaturen zwischen 17 und 19 Grad, Regen, Gewitter und Rennabbruch (25 Kilometer) erwaten die Athleten im Mittelmeer angenehme 24 Grad und Sonnenschein.<br />
„Diese Temperaturen, Salzwasser und Wellen kommen mir sehr gelegen, da kann ich meine Stärken voll ausspielen&#8221; freut sich die Olympia-Vierte und amtierende Deutsche Meisterin über zehn Kilometer, Angela Maurer auf das Prestigerennen am 21. Juli. Der sechsfache Weltmeister Thomas Lurz steht erneut vor einem packenden Zweikampf um die Krone als erfolgreichster Freiwasserschwimmer der Welt, wenn er sich am 22. Juli gegen seinen Erzrivalen Vladimir Dyatchin (Russland) über zehn Kilometer behaupten muss. Maarten van der Weijden (NED) hatte im vergangenen Jahr seine Karriere nach seinem Olympiasieg von Peking beendet.</p>
<h3>DSV - Aufgebot Freiwasserschwimmen zur Weltmeisterschaft vom 26.07. - 02.08. 2009 (WK-Tage)</h3>
<p><strong>Frauen (4)</strong><br />
Angela Maurer (Undine Mainz)<br />
Britta Kamrau-Corestein (Empor Rostock)<br />
Nadine Pastor (SG EWR Rheinhessen-Mainz)<br />
Stefanie Biller (Schwabmünchen-Nördlingen)<br />
<strong>Männer (3)</strong><br />
Thomas Lurz (SV Würzburg 05)<br />
Jan Wolfgarten (SV Würzburg 05)<br />
Christian Reichert (SC Wiesbaden)</p>
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